Sandstrahlen von Behältern

Sandstrahlarbeiten an Behältern werden bei der Firma Falkenstein mit abrassivem Strahlmittel der Firma Sakret durchgeführt.

Die Voraussetzung für Strahlarbeiten zur anschließenden Beschichtung sind das freimachen von Schmutz, Rost, Farbresten, Russ, Zunder und einer vormaligen Beschichtung.

Mögliche Strahlverfahren:

  • Trockenstrahlen- Strahlgut+ Druckluft
  • Feuchtstrahlen
  • Wasserstrahlen- Strahlgut+ Druckluft+ geringer Wasseranteil
  • Jos- Verfahren- feinstes Strahlmittel+Druckluft/Niederdruck
  • Trockeneis oder CO 2 Strahlverfahren – Eispellets+ Druckluft
  • Quarzsand ist wegen Silikosegefahr aus gesundheitsschädigenden Gründen gesetzlich verboten.

Ziel: die Oberfläche ist für eine Beschichtung vorzubereiten, damit eine Rauhtiefe entsteht und anschließende eine Beschichtung aufgebracht werden kann. Man spricht von SA 2,5- metallisch blank, der in vielen Fällen auch als Reinheitsgrad bemessen wird.

Folgende Strahlmittel eignen sich zum Druckluftstrahlverfahren:

  • Hochofenschlacke
  • Stahlkugeln
  • Korund
  • Kupfer
  • CO 2 u.a.

Ausrüstung für Strahlarbeiten:

Kompressor, Strahltöpfe, PSA, Schläuche, Sicherheitsabschaltung, Staubabnsaugung, Filter, Strahldüsen, Luftschläuche, Strahlhelm, Todman- Abschaltung, Strahlmittel, Wasserabscheider.

Einsatzbeispiele für das Behälterstrahlen:

  • Wasserbehälter
  • Silos
  • Emulsionsbehälter
  • Tankanlagen und Tanks
  • Säurebehälter
  • Waschwasserbehälter